Phantasmen des Körpers in der Gegenwartskunst

1.5.2015 – 2.8.2015, Vernissage: 30.4.2015 18.00 Uhr

Mit der Ausstellung Inhabitations präsentiert das Aargauer Kunsthaus Werke von jungen Kunstschaffenden aus der Schweiz und dem Ausland. Im Zentrum steht der Körper als Behausung von Phantasmen und Fiktionen, Wünschen und Obsessionen. Die Ausstellung geht vom Körper als einem Gefäss aus, das mit Vorstellungen und Visionen gefüllt wird. Der Körper dient als Projektionsfläche, als Ort von Sehnsüchten und als Raum für sinnliche Erfahrungen. Die Einheit seiner Glieder sowie seine Hülle lösen sich bisweilen im Kunstwerk auf, werden verformt oder mittels unterschiedlicher Materialien erweitert. Damit rückt auch die Idee ins Blickfeld, dass Körper von anderen Wesen durchdrungen und belagert werden. Die Schau schlägt mit diesem Thema einen Bogen von den parallel gezeigten Werken Hans Schärers aus den 1960er- und 1980er-Jahren in die Gegenwart. Das prominente Sujet des Körpers lässt sich so in einem grösseren Kontext der Kunst betrachten.

Künstler/-innen
Nel Aerts, Nathalie BissigBeni Bischof, Nathalie Djurberg und Hans Berg, Andrea Heller, Melodie Mousset, Augustin Rebetez, Tanja Helena Roscic, Loredana Sperini, Yves Netzhammer, Eugénie Rebetez

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Veranstaltungen

Donnerstag 30.4. 18 Uhr

Vernissage der Ausstellungen
Hans Schärer.
 Madonnen & Erotische Aquarelle,
Inhabitations.
 Phantasmen des Körpers in der Gegenwartskunst,

huber.huber.
 Und plötzlich ging die Sonne unter, sowie
CARAVAN 2/2015: Sarah Burger. 
Ausstellungsreihe für junge Kunst
Es sprechen: Madeleine Schuppli, Direktorin, Thomas Schmutz, Kurator, Marianne Wagner und Katrin Weilenmann, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, Aargauer Kunsthaus
Anschliessend Apéro im Foyer
Performance von: Eugénie Rebetez

Donnerstag 30.4. 19.15 Uhr

Performance von Eugénie Rebetez

Im Rahmen der Vernissage der Ausstellung Inhabitations u.a. präsentiert die Künstlerin Eugénie Rebetez ihre neue Performance, die sie eigens zur Ausstellung erarbeitet hat. Eugénie Rebetez (*1984) lebt und arbeitet in Zürich. Als Tänzerin und Performerin benützt sie ihren Körper und ihre Stimme als Werkzeuge für ihre musikalische und choreografische Arbeit.

Sonntag 10.5. 11 Uhr

Künstlergespräch zur Ausstellung Inhabitations

Rundgang und Gespräch mit den Künstler/innen Andrea Heller, Melodie Mousset und Yves Netzhammer und Kuratorin Marianne Wagner.
Anschliessend Apéro
Eintritt + CHF 12.–

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Ich danke dem Kanton Uri für den Projektbeitrag

Im Januar 2014 reisten wir für die Annabelle nach Thailand
und machten einen Stop in Bangkok, der Insel Koh Pangang
und abschliessend in Chiang Mai.
Den Bericht von Claudia Senn kann man hier lesen und die 
Bilder in den folgenden 3 Posts anschauen.
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